AGB („Allgemeine Geschäftsbedingungen“) sind oft voller Formulierungen, die Verbraucher oder Freelancer benachteiligen. Viele dieser Klauseln sind unwirksam – aber nur schwer zu erkennen. Eine KI-gestützte Vertragsanalyse hilft, solche Muster sofort zu identifizieren.
1) Unfaire Haftungsbeschränkungen
Klauseln wie „jegliche Haftung ausgeschlossen“ sind in vielen Fällen nicht erlaubt. KI erkennt typische Muster verbotener Formulierungen.
2) Verlängerte Zahlungsfristen
30 oder 60 Tage Zahlungsziel sind üblich – aber alles darüber kann ein Risiko sein. KI markiert ungewöhnliche Laufzeiten sofort.
3) Änderungen der AGB ohne Zustimmung
„Der Anbieter kann die AGB jederzeit ändern …“ ist nur unter engen Voraussetzungen zulässig.
4) Übertrag von Nutzungsrechten
Pauschale Übertragungen („sämtliche Rechte…“) sind oft zu weit. Erlaubt ist nur das notwendige Minimum.
5) Unklare Gerichtsstandsvereinbarungen
Verbraucher dürfen nicht an ausländische Gerichte gebunden werden. KI erkennt abweichende Rechtswahlklauseln automatisch.
6) Pflicht zur Abnahme ohne Kriterien
„Abnahme nach Ermessen des Auftraggebers“ ist häufig problematisch. KI schlägt objektive Kriterien vor.
💡 Warum KI ideal für AGB ist
- Mustervergleich mit tausenden typischen AGB-Formulierungen
- Risikoeinstufung rot/gelb/grün pro Klausel
- Konkrete Alternativen für faire und wirksame Klauseln
❓ FAQ
- Sind AGB überhaupt verbindlich?
Ja, wenn der Nutzer ihnen wirksam zugestimmt hat. - Darf der Anbieter bestimmte Rechte pauschal ausschließen?
Nein – viele Klauseln sind gesetzlich unwirksam. - Wie hilft KI?
Mit Mustererkennung, Vergleich mit typischen Risikoklauseln und klaren Vorschlägen.

